Was der Rechner braucht
Für eine Größenkurve reichen fünf Spalten: Datum, Artikel- oder Modellnummer, Größe, Menge und Warengruppe. Die meisten Kassen haben sie im Export der Verkäufe oder Bonpositionen. Der Rechner erkennt die Spalten an ihren Namen. Was er nicht erkennt, ordnest du einmal per Auswahl zu.
Was du siehst
- Anteil je Größe für jede Warengruppe mit mehr als einer Größe, etwa Strick, Hemden oder Hosen.
- Datencheck: doppelte Zeilen, Retouren, Umlagerungen, Verkäufe zu 0 €, unterschiedliche Schreibweisen derselben Größe und Lücken im Zeitraum. Vieles lässt sich mit einem Klick bereinigen.
- Zeitraum der Datei, damit du siehst, ob ganze Saisons drin sind.
Wichtig beim Lesen der Kurve
Die Kurve zeigt, was verkauft wurde. Nicht, was hätte verkauft werden können. War M nach drei Wochen ausverkauft, steht M zu niedrig da. Deshalb rechnet Tailla in der App mit dem Abverkauf je Größe, also Verkäufe im Verhältnis zum Einkauf, und mit der Zeit bis zum Ausverkauf. Mehr dazu im Ratgeber Größenkurve berechnen.
Für die Verteilung einer Order auf die Größen gibt es die kostenlose Order-Budget-Vorlage als Excel.